Über die Stachelschweinigkeit der Menschen


Hier mal der Versuch meine Philosophie-Hausarbeit auf ihren Kern runterzubrechen, ich hoffe es ist nicht zu wirr!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

...ergänze: Das im Sein und der Kommunikatin gegründete Verhältnis zwischen Selbst und Wirklichkeit ist eines von Werbung und Bewunderung. Verdinglichung, Entfremdung und Warenförmigkeit haben aus der Bewunderung den Konsum, aus der Werbung die Reklame gemacht. Die Sonne des Eros geht daher erst auf, wenn Werbung in Bewunderung, Bewunderung in Werbung umschlägt.

thomas hat gesagt…

jepp, das sieht aus wie philsophie.

Zaungästin hat gesagt…

moah. da fällt mir gleich wieder ein, warum ich gewechselt hab.

pete hat gesagt…

@Anonym: Auch ein guter Ansatz. Habe mich aber eher mit der Stachelschwein-Parabel von Schopenhauer auseinandergesetzt und darüber dann lausige 6 Seiten verfasst.

@Thomas: Von ganz weit weg sieht es eher aus wie Frosch.

@Zaungästin: War bei mir kantseidank nur ein kleines Seminar.

Anonym hat gesagt…

...Schopenhauer ist halt kein Dialektiker!